
Busfahrt

Reichstag

;-)

Kuppel des Reichstags

Zuschauertribüne

Gruppenfoto mit Herrn Dr. Wendt

Holocaust-Mahnmahl.

Weltzeituhr am Alexanderplatz

Blick über Berlin.

Warten auf Wendt
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Exkursion des 10er Kurses Sozialwissenschaften im Oktober 2005
nach Berlin
Der Sowi-Kurs 10 besuchte am 27. und 28. Oktober 2005 zusammen mit Frau
Denner und Herrn Norkowski unsere Hauptstadt Berlin.
1. Tag:
Nach einer entspannten Hinfahrt mit dem Bus bezogen wir in Kreuzberg
unser "Luxus-Hotel", um dann sofort zum Reichstag aufzubrechen.
Besuch im Reichtag
Zunächst steuerte uns unserer Busfahrer durch das Botschaftsviertel und
zeigte uns dann verschiedenste Baustellen und Ampelanlagen Berlins.
Besonders aber die Infos über die Standorte der Schwalben waren von
großem Interesse ...
Im Reichstag angekommen mussten wir erst die üblichen Sicherheitsmaßnahmen
über uns ergehen lassen, um dann endlich etwas Ruhe auf den
Zuschauertribünen des Plenarsaales zu finden. Es folgte ein interessanter
Vortrag zum Thema "Geschichte des Reichstags" und zur Sitzordnung im
Bundestag.
Im Anschluss stand uns der Bielefelder Bundestagsabgeordnete Dr. Rainer
Wendt (SPD) 60 Minuten für unsere Fragen zur Verfügung. Wir erfuhren,
warum er in die SPD eingetreten ist, welche politischen Ziele und Wünsche
er hat und wie der aktuelle Stand der Koalitionsverhandlungen mit der CDU
ist. An dieser Stelle möchten wir uns für die Zeit und das Gespräch
bedanken.
Die Besteigung der Kuppel des Reichstages durfte natürlich nicht fehlen
und stand zum Abschluss auf dem Programm. Bei herrlichem Wetter hatten wir
einen tollen Blick auf Berlin.
Brandenburger Tor
Nur ein paar Minuten entfernt vom Reichstag befindet sich das
Brandenburger Tor, eines der wichtigsten Wahrzeichen Berlins und Symbol
der Deutschen Einheit. Trotz großen Hungers -wir hatten seit Stunden
nichts gegessen- waren wir sehr beeindruckt. Die vielen Restaurants, Cafés
und Einkaufsmöglichkeiten rund um den "Pariser Platz" und "Unter den
Linden" nutzten wir dann, um unseren "Mangelzustand" an Nährstoffen
auszugleichen.
Holocaust-Mahnmal
In unmittelbarer Nähe des Brandenburger Tors befindet sich das
Holocaust-Mahnmal, das wir im Anschluss besuchten. Es ist der zentrale Ort
der Erinnerung und des Gedenkens an die ermordeten Juden der NS-Diktatur.
Abend in Kreuzberg
An der "Straße des 17. Juni" wurden wir dann von unserem Bus erwartet, um
den Rückweg nach Kreuzberg anzutreten. Der Versuch einige der Berliner
Schwalben zu beobachten blieb aber ohne Erfolg. In Kreuzberg angekommen
hatten wir den Rest des Abends zur freien Verfügung und konnten die Lokale
und Restaurants um die Oranienstraße besuchen. Gegen 21.30 Uhr mussten wir
dann wieder in unserer Unterkunft sein.
2.
Tag:
Um 9.30 Uhr trafen wir uns im Café Hannibal auf der anderen
Straßenseite zu einem gemeinsamen Frühstück, um im Anschluss die
erhaltenen Reste der Berliner-Mauer -die
"Eastside-Gallery"- zu besichtigen.
Topographie des Terrors
Zwischen Prinz-Albrecht-Straße (heute Niederkirchnerstraße),
Wilhelmstraße und Anhalter Straße befanden sich von 1933 bis 1945 die
wichtigsten Zentralen nationalsozialistischer Repressions- und
Verbrechenspolitik. Heute ist auf diesem Gelände die Ausstellung
"Topographie des Terrors"
untergebracht. Diese Dokumentation war sehr interessant, machte aber auch
sehr betroffen.
Freizeit
Bis zu unserer Abfahrt um 17.00 Uhr hatten wir den Rest des Tages Freizeit
und konnten Berlin in Kleingruppen erkunden. Viele besuchten den Kudamm,
das KDW, die Gedächtniskirche oder verschiedenste Dönerbuden. Wer sich ein
U-Bahn bzw. S-Bahn Ticket gespart hatte, legte an diesem Tag viele
Kilometer zu Fuß zurück.

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Brandenburger Tor

Sonnenuntergang

Kanzleramt

Plenarsaal

Bundesadler

Bundesrat

Fernsehturm am "Alex"

Gedächtniskirche

vor dem Reichstag
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