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LehrpläneSchulinterne Konzepte und Vereinbarungen für schulische ArbeitsfelderAllgemeine GrundsätzeGuter Unterricht ist der Kern unserer Arbeit. Es gelten folgende Grundsätze:Die schulinternen Lehrpläne werden regelmäßig überarbeitet und aktualisiert und sind verbindlich. Die Fachkonferenzen einigen sich auf methodische Verfahren und Kriterien und Verfahren der Leistungsbewertung Die Fachkolleginnen und Kollegen stimmen Leistungsanforderungen- und Bewertung in allen Jahrgangsstufen ab und schreiben vergleichbare Arbeiten • Klassenarbeiten werden ausgetauscht, um Beurteilungen transparent zu machen und die Leistungsmaßstäbe aufeinander abzustimmen. • Im Unterricht werden selbstständige Arbeitsformen und die Eigenaktivität der Schülerinnen und Schüler gefördert. • Im Unterricht werden die verschiedenen Lerntypen berücksichtigt. Methodische Vielfalt wird als Unterrichtsprinzip ernst genommen. Im Falle der Vertretung werden von den abwesenden Kollegen Aufgaben hinterlassen, die eine sinnvolle Weiterarbeit ermöglichen. Für den Vertretungsunterricht werden in erster Linie Kolleginnen und Kollegen eingesetzt, die in der Klasse unterrichten. Bei der Unterrichtverteilung wird die Stärkung des Klassenlehrers/der Klassenlehrerin in der Erprobungsstufe durch Erteilung von möglichst viel Unterricht angestrebt. Bei der Stundenplanerstellung für die Klassen 5 und 6 wird Klassenlehrerunterricht zum Wochenbeginn und zum Ende der Woche angestrebt. Des weiteren unterrichten die Lehrerinnen und Lehrer in festen Jahrgangsteams. Wahlpflichtunterricht IDie Realschule Senne bietet ab Klasse 6 als 2. Fremdsprache Französisch an. Für die Jahrgänge 7 bis 10 wird im Rahmen der Neigungsdifferenzierung das vierte Klas-senarbeitsfach gewählt. Zur Wahl stehen:• Fremdsprachlicher Schwerpunkt mit Französisch als Klassenarbeitsfach • Naturwissenschaftlichtechnischer Schwerpunkt mit Biologie als Klassenarbeitsfach • Naturwissenschaftlichtechnischer Schwerpunkt mit Technik als Klassenarbeitsfach • Naturwissenschaftlichtechnischer Schwerpunkt mit Informatik als Klassenarbeitsfach • Sozialwissenschaftlicher Schwerpunkt mit Sozialwissenschaften als Klassenarbeitsfach Die individuelle Neigung ist vorrangiges Kriterium für die Wahlentscheidung der Schülerinnen und Schüler. Die Lehrerinnen und Lehrer beraten bei dieser Entscheidung umfassend sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Erziehungsberechtigten. Konzept zur Ökonomischen BildungZiel: Erwerb von grundlegenden wirtschaftlichen Kenntnissen und Methoden, um ökonomische Prozesse und Strukturen verstehen und beurteilen sowie geeignete Entscheidungen in realen ökonomischen Handlungssituationen treffen zu könnenDieses Ziel wird durch folgende Maßnahmen verfolgt: - Erprobung und kontinuierliche Erweiterung des Arbeitsplanes zur Umsetzung der Rahmenvorgaben zur ökonomischen Bildung in der Sekundarstufe I durch die Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik - Profilbildung in Sozialwissenschaften mit dem Schwerpunkt Wirtschaft - Brötchen- und Getränkeverkauf durch die SV - Einbeziehung der Schüler/innen bei der Planung von Klassenfesten, Wandertagen und Klassenfahrten unter ökonomischen Gesichtspunkten - Regelmäßige Teilnahme der 10. Klassen am Börsenspiel - Teilnahme an Wirtschaftswettbewerben - Kooperation mit der Parker Hannifin GmbH&Co.KG - Kooperation mit der Galeria Kaufhof - Kooperation mit dem Berufskolleg Rudolf Rempel im Bereich Informatik/ Betriebswirt-schaftslehre ![]() 50 Stunden Jahrgang 5 und 6Schwerpunkt Wirtschaft im Fach SozialwissenschaftenDie Grundlage bildet das von der Regionalgruppe Detmold erarbeitete Curriculum im Rahmen der Fortbildungsmaßnahme „Ökonomische Bildung an Realschulen in NRW“. Medienkonzept (Auszug aus dem Schulprogramm)Qualifizierung der SchülerWelche Qualifikationen bringen die Schüler bereits aus den Grundschulen mit? Die Stadt Bielefeld hat im Rahmen des MEP die Grundschulen mit Rechnern ausgestattet. Es ist davon auszugehen, dass Schüler, die sich an der Realschule Senne anmelden, bereits über Grundkenntnisse im Umgang mit dem Computer verfügen. Die Erfahrungen der letzten Jahre zeigen des Weiteren, dass der PC auch im privaten Umfeld der Kinder eine größere Bedeutung erlangt hat und auch hierher Kenntnisse mitgebracht werden. Grundlagenqualifikation der Schüler an der Realschule Senne In Klasse 5, 6 und 7 wird ab dem Schuljahr 2005/2006 das Fach „Informatik“ einstündig durch den Klassenlehrer unterrichtet um die Grundlagen der Nutzung der „Neuen Medien“ zu vermitteln bzw. alle Schüler auf einen einheitlichen Wissensstand zu bringen. Um den „Computerführerschein“ zu erwerben lernen die Schüler, einen Computer „hoch- bzw. runterzufahren“, Grundlagen von Windows sowie das Speichern von Daten und den ordnungsgemäßen Umgang mit den verschiedenen technischen Geräten. In Klasse 6 bzw. 7 wird aufbauend dann der „Internet-Führerschein“ (Word, Powerpoint, E-Mail etc.) erworben. Die Vermittlung dieser Inhalte erfolgt im Rahmen einer Wochenstunde im Klassenverband, die der Klassen-lehrer unter Beratung der Informatikkollegen durchführt. 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